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Entdecke die Grundlagen der digitalen Mediengestaltung und lerne, digitale Inhalte kreativ und zielgerichtet zu gestalten.
Lerne, Inhalte überzeugend aufzubereiten und Präsentationen sicher, klar und wirkungsvoll zu gestalten.
Bewege dich sicher und clever im Internet und lerne, digitale Informationen bewusst und kritisch zu nutzen.
Trainiere das sichere und systematische Schreiben mit der Tastatur.
So funktioniert dein Netzwerk – vom WLAN zu Hause bis zur Webseite im Browser.
Persönliche Daten erkennen, einschätzen und bewusst schützen.
Trainiere das sichere und systematische Schreiben mit der Tastatur.
Vom WLAN zu Hause über IP-Adressen bis zur Webseite im Browser: In diesem Lernkurs baust du Schritt für Schritt ein eigenes Netzwerkverständnis auf.
Arbeite die Bereiche der Reihe nach durch. Jeder Abschnitt baut auf dem vorherigen auf.
Erkunde ein typisches Heimnetzwerk. Du verbindest Geräte selbst, vergleichst LAN und WLAN und findest heraus, welche Aufgabe Router, Switch und Access Point übernehmen.
Du richtest zu Hause ein Netzwerk ein. Im Zimmer stehen ein Gaming-PC, eine PlayStation, ein iPad und dein Smartphone. Alle sollen ins Internet – aber nicht alle werden auf dieselbe Weise verbunden.
Welche Geräte würdest du eher mit einem Kabel verbinden – und welche per WLAN?
Klicke die Begriffe an. Du bekommst jeweils eine kurze Alltags-Erklärung und ein typisches Beispiel.
Der Router verbindet dein Heimnetz mit anderen Netzwerken – vor allem mit dem Internet. Viele Heimrouter enthalten zusätzlich bereits WLAN und mehrere LAN-Anschlüsse.
Schau dir das Video aufmerksam an. Es erklärt anschaulich drei verschiedene Möglichkeiten, wie Geräte in einem Netzwerk miteinander verbunden werden können.
Das Video öffnet sich direkt auf YouTube.
Finde beim Anschauen heraus, welche drei Verbindungsarten im Video vorkommen.
Überlege bei jeder Verbindungsart: Wie gelangen die Daten vom Gerät ins Netzwerk? Achte besonders darauf, ob ein Kabel oder eine drahtlose Verbindung verwendet wird.
Ziehe das freie Ende des LAN-Kabels auf den Netzwerkanschluss des PCs. Auf iPad und PC funktioniert das mit Finger oder Maus.
Der PC hat eine direkte kabelgebundene Verbindung zum Netzwerkgerät. Er benötigt für diese Verbindung kein WLAN-Funksignal.
Beim WLAN gibt es kein Kabel zwischen Endgerät und Access Point. Das Gerät verbindet sich drahtlos.
Zwischen Smartphone und Access Point liegt kein Netzwerkkabel. Die Daten werden über Funk übertragen.
LAN und WLAN bringen beide Geräte ins Netzwerk. Entscheidend ist, wie die Daten übertragen werden und wie das Gerät genutzt wird.
Lies dir die Alltagssituation genau durch. Entscheide anschließend, ob LAN oder WLAN für diese Situation besonders sinnvoll ist. Nutze die Rückmeldung, um deine Entscheidung zu überprüfen.
Der PC steht dauerhaft direkt neben dem Router.
Wähle die Verbindung, die für diese Alltagssituation besonders sinnvoll ist.
Der Router hat nur noch einen freien LAN-Anschluss. Verbinde deshalb zuerst den Router mit dem Switch. Danach verbindest du Gaming-PC, PlayStation und Netzwerkdrucker einzeln mit dem Switch.
1. Verbinde Router und Switch. 2. Schließe danach Gaming-PC, PlayStation und Netzwerkdrucker nacheinander an den Switch an. Beobachte, wie aus einem freien Router-Port mehrere nutzbare LAN-Anschlüsse werden.
Verbinde zuerst den Router mit dem Switch.
Fünf Fragen, vier Antwortmöglichkeiten und zwei Joker. Für jede richtige Antwort bekommst du 2.000 Netzwerk-Punkte. Am Ende siehst du deinen persönlichen Punktestand.
Du hast 0 von 5 Fragen richtig beantwortet.
Damit Daten beim richtigen Gerät ankommen, braucht jedes aktive Gerät im lokalen Netzwerk eine eindeutige IP-Adresse.
Eine IP-Adresse ist eine Adresse für ein Gerät im Netzwerk. Sie hilft dabei, Daten gezielt zum richtigen Gerät zu schicken.
192.168.0.35
Diese Adresse könnte in unserem Beispiel zur PlayStation gehören. Die Zahlenblöcke werden durch Punkte getrennt. Jeder Zahlenblock kann Werte von 0 bis 255 enthalten.
Stell dir dein Netzwerk wie ein Gebäude mit vielen Räumen vor: Die IP-Adresse hilft dabei, den richtigen „Raum“ beziehungsweise das richtige Gerät zu finden.
In unserem Beispiel hat jedes Gerät eine eigene Adresse. Klicke auf ein Gerät und sieh dir seine IP-Adresse an.
192.168.0.1
Die IP-Adresse erscheint hier.
Eine IPv4-Adresse besteht aus vier Zahlenblöcken. Jeder Block darf einen Wert von 0 bis 255 haben. Baue die angezeigte Zieladresse nach.
192.168.0.77
192.168.0.999 funktioniert nicht, weil 999 größer als 255 ist.
Ein Datenpaket trägt eine Ziel-IP-Adresse. Entscheide, zu welchem Gerät es geschickt werden muss, und beobachte den Datenweg.
192.168.0.42
Der Router kennt die Zieladresse. Finde das Gerät mit der passenden IP-Adresse.
192.168.0.1
Der Router und das Smartphone haben bereits feste Adressen. Gib den drei neuen Geräten jeweils eine noch freie Adresse.
192.168.0.1192.168.0.21Wähle zuerst ein Gerät. Klicke danach auf eine freie IP-Adresse.
Keine der drei Adressen wurde doppelt vergeben.
Entscheide, ob die angezeigte Adresse als IPv4-Adresse richtig aufgebaut ist. Achte auf vier Zahlenblöcke und Werte von 0 bis 255.
192.168.0.35
Decke immer zwei Karten auf. Ein Paar besteht aus einem Begriff und der dazugehörigen Erklärung. Bei jedem Neustart werden alle Karten neu gemischt.
Beim Öffnen des Lernpfads und beim Klick auf Memory neu starten werden die Karten zufällig neu angeordnet.
Analysiere die Situation: Zwei aktive Geräte haben versehentlich dieselbe Adresse erhalten.
192.168.0.35
192.168.0.35
Ein Gerät braucht eine andere, noch freie IP-Adresse. Wähle eine passende Adresse für den Gaming-Laptop:
Beantworte die drei Aussagen. Du bekommst sofort eine Rückmeldung.
Du gibst eine Webadresse ein und kurz danach erscheint die Webseite. In diesem Lernpfad verfolgst du den Weg Schritt für Schritt.
Bevor wir den Ablauf anschauen, klären wir die wichtigsten Fachbegriffe. Merke dir zuerst die einfache Bedeutung. Den Fachbegriff lernst du nebenbei mit.
Die Adresse, die du oben im Browser eingibst, zum Beispiel schule.test.
DNS sucht zu einem Namen die passende IP-Adresse des Servers.
Der Browser sagt zum Server vereinfacht: „Bitte schick mir diese Webseite.“
Der Server antwortet und schickt die benötigten Daten zurück.
Drücke auf Start und beobachte, was im Hintergrund passiert. Die fünf Stationen bilden den vereinfachten Ablauf beim Aufruf einer Webseite ab.
Du kennst den Namen einer Webseite. Der Computer braucht aber die IP-Adresse des Servers. DNS übernimmt die Suche – ähnlich wie ein Adressbuch.
schule.test
203.0.113.20
Wähle einen Namen. Finde anschließend die dazugehörige IP-Adresse.
Der Browser fragt etwas beim Server an. Der Server antwortet. Die Fachwörter dafür sind Request und Response.
Stell dir vor, jemand kann den Datenverkehr zwischen deinem Gerät und einer Webseite beobachten. In dieser vereinfachten Simulation vergleichst du, was bei HTTP und HTTPS sichtbar wird.
Klicke auf „Hack starten“. Damit simulierst du nur das Mitlesen einer Übertragung – es findet kein echter Angriff statt.
Passwort: Sonnenblume 7
Bei dieser vereinfachten HTTP-Übertragung ist das Passwort im Klartext sichtbar.
7F-A2-91-C4-3D-88-B1-0E
Du siehst nur verschlüsselte Daten. Der Code ist nicht das Passwort.
Daten können auf dem Übertragungsweg unverschlüsselt lesbar sein.
Die Verbindung ist verschlüsselt. Mitgelesene Daten sind ohne die nötigen Schlüssel nicht einfach lesbar.
Klicke die fünf Stationen nacheinander an. Beginne mit dem Schritt, der zuerst passiert.
Lies die Situation und entscheide, an welcher Stelle der Ablauf wahrscheinlich scheitert.
Der Browser kennt „schule.test“, bekommt aber keine passende IP-Adresse.
Fünf kurze Fragen. Nach jeder Antwort bekommst du sofort Rückmeldung.
Hier kommt alles zusammen: Netzwerkgeräte, IP-Adressen und der Weg ins Internet.
In dieser Mission wiederholst du die drei Themen aus Lernpfad 1 bis 3.
Du kennst Router, Access Point, LAN und WLAN.
Jedes Gerät braucht eine eigene IP-Adresse.
Webadresse → DNS → Anfrage → Antwort → Webseite.
Arbeitsauftrag: Ordne die Geräte den passenden Räumen zu. Klicke zuerst unten auf ein Gerät. Klicke danach auf den Raum, in den es gehört.
Hier steht der Internetanschluss der Familie.
Hier wird gezockt.
Hier soll das WLAN besser werden.
Hier liegen mobile Geräte.
Arbeitsauftrag: Wähle für jedes Gerät die passende Verbindung. Klicke danach auf Verbindung herstellen.
So hängt alles zusammen.
Der Router ist die Zentrale. Ein Access Point erweitert das WLAN. PlayStation, iPad und iPhone sind Endgeräte.
Die PlayStation und der Access Point können sinnvoll per LAN verbunden werden. iPad und iPhone gehen per WLAN online.
Wenn ein Gerät eine Webseite aufruft, wird erst die Adresse gesucht, dann eine Anfrage gesendet und anschließend die Antwort empfangen.
Wenn du Geräte passend zuordnen, Verbindungen sinnvoll auswählen und den Weg einer Webseite erklären kannst, hast du diesen Lernpfad geschafft.
In diesem Lernbereich lernst du, welche Informationen über dich persönlich sind und wann du beim Teilen vorsichtig sein solltest.
Du entscheidest nicht einfach zwischen „erlaubt“ und „verboten“. Wichtig ist: Was teile ich? Mit wem? Und warum?
Über dich gibt es viele Informationen. Aber welche davon sind eigentlich persönlich oder sogar besonders schützenswert?
Tippe auf alle Informationen, die ein Smartphone oder eine App möglicherweise kennen könnte.
Smartphones und Apps können viele Informationen speichern oder verarbeiten. Manche gibst du selbst ein. Andere entstehen bei der Nutzung. Welche Daten wirklich verwendet werden, hängt von App, Einstellungen und Berechtigungen ab.
Persönliche Daten sind Informationen, die etwas über einen Menschen aussagen oder mit ihm verbunden werden können.
Lies die Aussage und entscheide. Nach jeder Antwort bekommst du sofort Rückmeldung.
Du kannst persönliche Daten erkennen.
Beide Aussagen sagen etwas über eine Person. Aber würdest du beide genauso öffentlich teilen?
Persönlich – aber meist wenig empfindlich.
Persönlich und deutlich empfindlicher.
Merke: Persönliche Daten sind nicht automatisch „gefährlich“. Manche Daten sind aber deutlich empfindlicher als andere.
Tippe auf eine Datenkarte und danach auf Grün, Gelb oder Rot. So funktioniert die Übung auch zuverlässig am iPad.
meist wenig kritisch
erst überlegen, wer es sieht
besonders schützen
Hier siehst du genau, welche Karten noch nicht passen.
Bei manchen Daten gibt es nicht immer nur eine perfekte Antwort. Entscheidend ist auch, wer die Information bekommt. Und: Viele kleine Informationen zusammen können sehr viel über eine Person verraten.
Eine Information ist nicht automatisch „verboten“. Empfänger und Zweck sind wichtig.
Bei wem kann es einen guten Grund geben, diese Information zu kennen? Du darfst mehrere auswählen.
Bei wem kann es je nach Situation sinnvoll sein?
Welche Angaben würdest du besonders schützen? Tippe sie an und lege sie in den Tresor.
Entscheide, ob die Berechtigung für die beschriebene Aufgabe sinnvoll wirkt.
Braucht die App diese Information wirklich für ihre Aufgabe?
Tippe auf Informationen im Profil. Du bekommst eine Einschätzung: Rot = besser nicht öffentlich, Gelb = erst überlegen.
Tippe auf eine Information im Profil.
Welche Angaben möchtest du ausblenden?
10 Fragen, vier Antwortmöglichkeiten und die bekannte Quizshow-Optik.
Wenn du eine Frage falsch beantwortest, bist du raus. Dann beginnt die Challenge wieder bei Frage 1 · 50 €.
1. Persönliche Daten sagen etwas über einen Menschen aus.
2. Nicht alle Daten sind gleich sensibel.
3. Überlege vor dem Teilen: Was? Mit wem? Warum?
Zum Start ins neue Schuljahr wiederholen wir einige Grundlagen aus dem letzten Jahr. Du gestaltest dabei direkt dein erstes eigenes Produkt in Microsoft Word.
Gestalte in Microsoft Word deine persönliche Maus- und Schreibtischunterlage. Die Seite wird später ausgedruckt und laminiert.
Deine Mausunterlage soll praktisch, übersichtlich und individuell gestaltet sein.
Dein vollständiger Name und deine Klasse müssen gut sichtbar auf der Mausunterlage stehen.
Erstelle deinen eigenen Stundenplan als Tabelle. Er soll Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag sowie mehrere Unterrichtsstunden enthalten. Nutze deinen echten Stundenplan.
Gestalte die einzelnen Fächer farbig und achte darauf, dass die Tabelle trotzdem übersichtlich bleibt.
Auf deiner Mausunterlage müssen mindestens 8 Tastenkombinationen mit ihrer jeweiligen Funktion stehen.
Vieles davon kennst du bereits. Versuche zuerst selbst herauszufinden, wie die Funktionen funktionieren.
Bei deiner Mausunterlage musst du folgende Funktionen aus Microsoft Word benutzen:
Bilder aus dem Internet darfst du nur verwenden, wenn Herr Crott es ausdrücklich erlaubt hat.
Wichtig: Bitte vorher nachfragen!
Nutze möglichst zuerst die direkt in Word verfügbaren Bilder, Symbole und Formen.
Das ist nur ein Beispiel. Dein eigenes Mousepad soll individuell gestaltet werden.
Welche Farben möchtest du verwenden? Wo kommt dein Stundenplan hin? Wo stehen die Shortcuts? Wo stehen Name und Klasse?
Öffne Word. Stelle zuerst Layout → Ausrichtung → Querformat ein. Danach gestaltest du dein Mousepad.
Überprüfe deine Arbeit und verbessere sie, bevor sie ausgedruckt wird.
Speichere deine Datei unter:
Mousepad_Nachname_Vorname.docx
Anschließend wird die Mausunterlage ausgedruckt und laminiert.
Du trainierst das Schreiben mit zehn Fingern. Wichtig ist zuerst die Genauigkeit – das Tempo kommt später.
Finde die richtige Fingerposition und orientiere dich sicher auf der Tastatur.
Übe neue Tasten Schritt für Schritt und benutze möglichst die richtigen Finger.
Übertrage das Gelernte auf kurze Wörter, Sätze und typische Texte aus dem Unterricht.
Schreibe zuerst möglichst fehlerfrei. Erst danach versuchst du, schneller zu werden.
Nutze das System auch bei E-Mails, Texten, Präsentationen und anderen Aufgaben am Computer.
Schau so wenig wie möglich auf die Tastatur. Wenn du eine Taste noch nicht sicher findest, gehe langsam vor und achte auf den richtigen Finger.
Dein Training wird an deine Jahrgangsstufe angepasst.
Untersuche Printmedien und finde heraus, warum manche Gestaltungen sofort überzeugen – und andere nicht.
Du untersuchst Zielgruppe, Informationswirkung und Gestaltung und wiederholst dabei wichtige Gestaltungsregeln.
Vergleiche Flyer oder Poster und begründe, welche Gestaltung besser funktioniert und warum.
… prüfe eine Gestaltung immer nach denselben Kriterien.
Vergleiche beide Gestaltungen mit den vier Designfragen: Zielgruppe, Hierarchie, Ordnung und Wirkung.
Sieh dir einen Flyer nur zehn Sekunden lang an. Schreibe danach auf: Was war die wichtigste Botschaft? Wenn du sie nicht sofort nennen kannst, ist die Informationshierarchie wahrscheinlich noch nicht klar genug.
Jeder Flyer ist genau zehn Sekunden sichtbar. Danach wird er weiß ausgeblendet. Trage anschließend darunter ein, was du dir gemerkt hast.
Setzt euch zu zweit oder in einer Kleingruppe an einen Rechner. Untersucht den Flyer gemeinsam und sammelt zu jedem Bereich kurze Stichpunkte. Ziel ist es herauszufinden, wodurch ein Flyer ordentlich, verständlich und wirkungsvoll wird.
Schaut nicht nur darauf, ob euch der Flyer gefällt. Begründet eure Beobachtungen immer mit dem, was ihr tatsächlich seht.
Einigt euch als Gruppe auf drei kurze Sätze, die ihr bei eurer nächsten eigenen Gestaltung unbedingt beachten wollt.
Ein gutes Layout führt den Blick. Du lernst, wie Raster, Ausrichtung, Abstände, Weißraum und Hierarchie dafür sorgen, dass Informationen schnell verstanden werden.
Du erkennst, warum Elemente nicht zufällig auf einer Seite stehen sollten und wie ein durchgängiges Layout Ruhe und Orientierung schafft.
Du untersuchst ein chaotisches Beispiel und bringst es Schritt für Schritt in ein klares, lesbares und professionelles Gestaltungsraster.
Diese fünf Regeln helfen dir fast immer, wenn eine Seite unruhig, voll oder schwer verständlich wirkt.
Aktiviere die vier Werkzeuge. Beobachte, wie sich derselbe Inhalt verändert. Die Aufgabe ist gelöst, wenn alle vier Gestaltungsentscheidungen sinnvoll eingesetzt sind.
Live-Musik, Snacks, Aktionen und ein Abend für die ganze Schulfamilie.
Wähle 2, 3 oder 4 Spalten. Im Beispiel darunter siehst du sofort genau diese Anzahl an Spalten. So erkennst du, wie ein Raster Ordnung schafft.
Freitag · 18:00 Uhr
Schulhof der Mittelschule
Musik · Essen · Aktionen
Stell dir vor: Überschrift, Bild und Datum beginnen alle an unterschiedlichen Stellen. Was würdest du zuerst ändern?
Nutze die Zahlen, Daten und wichtigen Aussagen aus dem Video als Inhalt für deinen Flyer. Deine Aufgabe ist es, die Informationen übersichtlich, sauber und gut verständlich zu gestalten.
Schau das Video aufmerksam an. Pausiere an wichtigen Stellen und notiere dir die Informationen, die du später im Flyer verwenden willst.
Erstelle einen Flyer, der die wichtigsten Zahlen, Daten und Informationen aus dem Video verständlich darstellt. Wähle bewusst aus: Nicht alles aus dem Video muss auf den Flyer.
Notiere zuerst die wichtigsten Informationen aus dem Video. Schreibe nur kurze Stichpunkte.
Entscheide, welche Zahlen und Informationen unbedingt auf deinen Flyer müssen. Streiche Unwichtiges.
Lege fest, wo Überschrift, Zahlen, Bilder und Erklärungen stehen. Nutze ein 2-, 3- oder 4-Spalten-Raster.
Heb wichtige Zahlen deutlich hervor. Nutze klare Ausrichtung, passende Abstände und genügend freie Fläche.
Kann jemand, der das Video nicht gesehen hat, die wichtigsten Informationen schnell verstehen?
Suche zuerst drei besonders wichtige Zahlen aus dem Video. Gib jeder Zahl einen festen Platz im Raster und schreibe daneben in einem kurzen Satz, was sie bedeutet.
Gestalte eine zweite Variante. Ändere das Raster oder die Hierarchie und vergleiche, welche Version die Zahlen schneller verständlich macht.
Welche Zahl oder Information hast du besonders hervorgehoben – und warum?